Forschung und Anwendung noch enger vernetzen

25. Anwendertreffen Röntgenfluoreszenz- und Funkenemissionsspektrometrie an der FH Münster


Münster/Steinfurt (13. Februar 2018). Egal, ob es um 3D-Druckverfahren zur Herstellung von RFA-Kontrollproben oder um die vollständig automatisierte Analyse geht: Die Digitalisierung macht auch vor der Instrumentellen Analytik nicht Halt. Sie ist eines der vielfältigen Themen, die beim Anwendertreffen Röntgenfluoreszenz- und Funkenemissionsspektrometrie an der FH Münster auf dem Programm stehen. Mehr als 200 Wissenschaftler und Unternehmensvertreter kommen dafür nach Steinfurt und berichten in ihren Vorträgen über neuartige Methoden und Techniken zur Lösung aktueller Fragestellungen.

„Es ist toll, dass Experten branchenübergreifend hier bei uns in Steinfurt ins Gespräch kommen, und wir diese Erfolgsveranstaltung nun bereits zum 25. Mal durchführen können“, sagt Prof. Dr. Martin Kreyenschmidt vom Fachbereich Chemieingenieurwesen der FH Münster, der die Tagung zusammen mit Dr. Jörg Flock von Thyssen Krupp und Dr. Alex von Bohlen vom Leibniz-Institut für Analytische Wissenschaften (ISAS) organisiert. Wissenschaft und Anwendung vernetzen sich durch die Veranstaltung noch enger, sie bietet eine breite Informations- und Diskussionsplattform. Außerdem präsentieren die Aussteller im Foyer instrumentelle Neuentwicklungen.

Die FH Münster veranstaltet die Tagung gemeinsam mit dem Deutschen Arbeitskreis für Analytische Spektroskopie (DAAS), dem ISAS und dem Chemikerausschuss des Stahlinstituts VDEh.

Die zweitätige Konferenz startet am 7. März um 9 Uhr im Hörsaalgebäude S auf dem Steinfurter Campus der FH Münster, Stegerwaldstraße 39. Wer teilnehmen möchte, meldet sich über das Labor für Instrumentelle Analytik der FH Münster an unter www.fh-muenster.de/ia. Die Konferenz ist für die Teilnehmer kostenfrei.


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