Kompetenzzentrum Humanitaere Hilfe

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Logo Speisen für Waisen: grafische Darstellung eines gelben Tellers mit Besteck, auf dem in arabisch, türkisch und deutsch "Speisen für Waisen" steht.

Speisen für Waisen - Gemeinsam essen, gemeinsam helfen.

Das Kompetenzzentrum Humanitäre Hilfe und der Fachbereich Oecotrophologie·Facility Management der FH Münster haben gemeinsam mit der Hilfsorganisation Islamic Relief Deutschland zu "Speisen für Waisen" eingeladen.

Rund 70 Teilnehmer, viele positive Rückmeldungen und spannende Gespräche zwischen verschiedenen Kulturen - das erste interkulturelle Spendenessen "Speisen für Waisen" war ein voller Erfolg. Während des Essens und den Gesprächen spendeten die Teilnehmer einen vierstelligen Betrag , der traumatisierten Kindern im Gazastreifen zugutekommt. Sie werden mit einer psychosozialen Betreuung unterstützt.




Unter Anleitung von einer Rotkreuzmitarbeiterin baut ein Mann in blauer Jacke einen orangen Absperrzaun auf.

150 Studierende übten für den Einsatz im Katastrophenfall

Nach regenreichen Tagen endlich Sonnenschein und blauer Himmel. Darüber freute sich nicht nur Prof. Dr. Joachim Gardemann. Der Leiter des Kompetenzzentrums Humanitäre Hilfe an der Fachhochschule Münster hatte gemeinsam mit der Universität Münster und dem Deutschen Roten Kreuz zur Praxisübung Humanitäre Hilfe eingeladen - und interessierte Münsteraner sowie etwa 150 Studierende waren gekommen.

Diskussionsveranstaltung am 21.01.2015: Humanitäre Hilfe und Außenpolitik - Zusammenarbeit zwischen Prinzipien und Praxis?

Die Konflikte in Syrien und im Irak, zahlreiche "vergessene" Krisen, Flüchtlingsströme und der Kampf gegen Ebola - humanitäre Hilfe ist weltweit notwendig. Doch wie wird die Arbeit intensiviert? Wie erreicht sie diejenigen, die am dringendsten Hilfe benötigen? Und wie kann die Bundesregierung aktiv Außenpolitik gestalten und zugleich neutrale humanitäre Hilfe ermöglichen?

Diese Fragen thematisiert die Podiumsdiskussion am 21. Januar 2015 um 18:00 Uhr, die das Auswärtige Amt in Kooperation mit der FH Münster und der Allianz für Wissenschaft organisiert hat.

Prof. Dr. Joachim Gardemann berichtet in einem italienischen Restaurant in Berlin-Lichterfeld Journalisten von seinem Afrika-Einsatz.

No touch - keine Berührungen

Kein Händeschütteln, stattdessen ein freundliches Winken zur Begrüßung. Nach fünf Wochen in Afrika ist Joachim Gardemann wieder in Deutschland. Richtig angekommen zu sein scheint er aber noch nicht. "Ich habe noch ein Problem damit, jemandem die Hand zu geben", sagt er.

Prof. Dr. Joachim Gardemann vor der Ebola-Behandlungsstation in Kenema/Sierra Leone.

Berichte vom Ebola-Einsatz in Sierra Leone

Einsatz im Kampf gegen Ebola: Fünf Wochen lang war Prof. Dr. Joachim Gardemann in Sierra Leone. Dem Leiter des Kompetenzzentrums Humanitäre Hilfe der Fachhochschule Münster wurde die Leitung des Ebola-Behandlungszentrums in Kenema übertragen. Eine Zusammenfassung der Berichte aus der Krisenregion.

Franziska Ohnheiser und Prof. Dr. Joachim Gardemann im Gespräch auf dem Weihnachtsmarkt.

Kompetenzzentrum präsentiert sich auf Weihnachtsmarkt

Informationen zum Arbeitsfeld humanitäre Hilfe bietet der Stand der Bürgerstiftung Münster am Montag, den 15. Dezember 2014 auf dem Münsteraner Weihnachtsmarkt. Das Kompetenzzentrum Humanitäre Hilfe der Fachhochschule Münster nutzt wie bereits im vergangenen Jahr die Gelegenheit, die Bürger in persönlichen Gesprächen über die vielfältigen Aufgaben und Herausforderungen von Hilfsorganisationen sowie über Spendenmöglichkeiten zu informieren.

Franziska Ohnheiser erläutert Schülern an der Uni Paderborn das Planspiel "Disaster Response Model".

Das Kompetenzzentrum beim Welttag der Philosophie an der Uni Paderborn

Am Donnerstag, 20. November, lud das Fach Philosophie der Uni Paderborn zum UNESCO-Welttag der Philosophie rund 50 Schülerinnen und Schüler ein, um über aktuelle Fragen und Probleme der humanitären Hilfe zu diskutieren. Franziska Ohnheiser vom Münsteraner Kompetenzzentrum erläuterte anhand des Disaster Response Models, wie praktische Einsätze geplant und welche Hürden, infrastrukturellen Probleme und Vorkehrungen berücksichtigt werden müssen.

Podiumsgäste bei der Diskussion von links: Prof. Dr. Joachim Gardemann, Leiter des Kompetenzzentrums Humanitäre Hilfe der FH Münster, Dr. Tono Eitel, früherer Botschafter für den Libanon und die Vereinten Nationen, Journalist Thomas Nehls, der Moderator der Veranstaltung, Manfred Erdenberger, Spiegelkorrespondentin Susanne Koelbl und Prof. Dr. Michael Quante vom Philosophischen Seminar der WWWU.

Gardemann fordert mehr Geschlossenheit

Mehr Geschlossenheit im Kampf gegen die Terrormiliz "Islamischer Staat" (IS) hat Prof. Dr. Joachim Gardemann gefordert. Der IS dürfe nicht im Alleingang einzelner Staaten bekämpft werden, sagte er bei der Diskussion "Frieden - ein Fremdwort?". Eingeladen hatte dazu die "Deutsche Initiative für den Nahen Osten" in Zusammenarbeit mit der Stadt Münster.

Prof. Dr. Joachim Gardemann erläutert Besuchern im AA das Planspiel „Disaster Response Model“.

Kompetenzzentrum Humanitäre Hilfe präsentiert Simulationsmodell im Auswärtigen Amt

Bereits zum 16. Mal waren die Bürgerinnen und Bürger eingeladen, beim Tag der offenen Tür der Bundesregierung hinter die Kulissen der politischen Arbeit zu blicken. Auch die Fachhochschule Münster war vertreten: Prof. Dr. Joachim Gardemann und sein Team vom Kompetenzzentrum Humanitäre Hilfe präsentierten in Berlin das Planspiel "Disaster Response Model".

Leben retten in Jordanien

Prof. Dr. Joachim Gardemann war für 6 Wochen mit dem Deutschen Roten Kreuz in Al Azraq, Jordanien. Al Azraq ist ein kleiner Ort inmitten der jordanischen Wüste. Hier kommen jeden Tag mehrere hundert Menschen an, die vor dem Krieg in Syrien fliehen. In seinem Einsatz bereitete er das Krankenhaus für die Flüchtlingsbevölkerung vor, in der etwa die Hälfte jünger als 18 Jahre ist. Per E-Mail berichtet er von seinen Erlebnissen.

Teilnehmer und Rotkreuzarbeiter bauen auf einer Rasenfläche Zelte auf. Die Teilnehmer tragen Helme. Es ist Sommer und warm.

Rund 90 Teilnehmer proben für internationale Rettungseinsätze

Mit einem Grußwort von Prof. Dr. Joachim Gardemann, der zurzeit in Jordanien in einem Camp für syrische Kriegsflüchtlinge als Kinderarzt arbeitet und deshalb nicht persönlich teilnehmen konnte, eröffnete Franziska Ohnheiser von der Fachhochschule Münster die Praxisübung humanitäre Hilfe. Zu den rund 90 Teilnehmern gehörten Studierende verschiedener Fachrichtungen sowie Ärzte.

Die Preisträger des Kongresspreises 2014 mit ihren Mitarbeitern und Oberbürgermeister.

Stadt ehrt Initiatoren erfolgreicher Tagungen

Mitarbeiter internationaler Hilfsorganisationen, Vertreter aus Politik und Gesellschaft - sie alle treffen sich seit 2011 beim "Münsterschen Kongress zur Humanitären Hilfe". Initiator der erfolgreichen Tagung ist Prof. Dr. Joachim Gardemann, Leiter des Kompetenzzentrums Humanitäre Hilfe an der Fachhochschule Münster. Für sein Engagement zeichnete ihn die Kongressinitiative Münster nun mit dem Kongresspreis Münster aus. Geehrt wurde neben Gardemann auch Prof. Dr. Christian Fischer.


Humanitäre Hilfe lindert Leid

25 Augenpaare blicken neugierig auf eine Miniaturlandschaft. Ein schmaler Fluss schlängelt sich durch das Land. Nicht weit davon entfernt haben sich Dorfbewohner niedergelassen. Felder und Bäume gedeihen saftgrün. Doch die Idylle trügt. Leuchtend rote Holzpfeile signalisieren Gefahr. In kleinen Buchstaben ist das englische Wort für Mienen aufgedruckt - "mines".

In Planspielen haben Teams in Münster Hilfseinsätze nach humanitären Katastrophen simuliert. Anlass war der bundesweite Tag der Logistik.

Tag der Logistik: Wenn jede Minute zählt

Logistik spielt in der humanitären Hilfe eine Schlüsselrolle: Sie umfasst die gesamte Gestaltung, Planung und Steuerung von Waren-, Finanz- und Informationsflüssen, von Hilfsgütern, Ausrüstung und Einsatzpersonal - und zwar vom Zeitpunkt der Vorbereitung bis hin zum unmittelbaren Einsatz vor Ort. Am Donnerstag, 10. April 2014, stand die Schlüsselrolle der Logistik in der humanitären Hilfe im Mittelpunkt.

Kinder spielen vor Zelten in einem Flüchtlingscamp. Der Boden ist sandig, die Zelte sind in Reihen aufgestellt.

Herausforderungen des Flüchtlingscampmanagement

Wenn in Notsituationen Bevölkerungsgruppen in Camps auf engem Raum zusammenleben, müssen lokale Gewohnheiten, regionale und klimatische Besonderheiten sowie Aspekte der Siedlungshygiene, der Gewaltprävention und religiöser Besonderheiten beachtet werden. In einem Gastkommentar für die Aktion Deutschland Hilft beschreibt Prof. Dr. Joachim Gardemann die Herausforderungen des Campmanagements.

Bei der Praxsiübung(v.l.): Dr. Hermann Janning, Präsident des DRK-Landesverbandes Westfalen-Lippe,Nilgün Özel, Vizepräsidentin des DRK-Landesverbandes Westfalen-Lippe, Prof. Dr. Joachim Gardemann, Leiter des Kompetenzzentrums, Christoph Strässer, MdB, Menschenrechtsbeauftragte der Bundesregierung

3. Muenster Shelter Lecture mit Christoph Strässer

Mit Christoph Strässer MdB hat die Praxisübung humanitäre Hilfe an der Fachhochschule Münster einen besonderen Gast begrüßt: Bei der begleitenden Vortragsreihe "Muenster Shelter Lectures" stellte der Beauftragte der Bundesregierung für Menschenrechtspolitik und Humanitäre Hilfe in einem politischen Grundsatzreferat erstmalig die aktuellen Positionen der Großen Koalition zur humanitären Hilfe vor.

Strand mit Palmen, die sich im Wind bewegen. Am Strand liegt viel Treibgut.

"Geldspenden an professionelle Hilfsorganisationen helfen am meisten"

"Haiyan" ist über die Inseln der Philippinen hinweggefegt. Der stärkste Taifun, der jemals auf Land getroffen ist, hat bereits tausende Menschen das Leben gekostet und hunderttausenden die Behausung geraubt. Im Interview beantwortet Prof. Dr. Joachim Gardemann Fragen zu den Herausforderungen, die bei Naturkatastrophen auf Betroffene und Helfer zukommen.

WDR ZeitZeichen: Vorbereitungskonferenz zur Gründung des Roten Kreuzes

Der WDR sendete anlässlich des 150-jährigen Jubiläums des Roten Kreuzes ein Radio-Feature über Henry Dunant und die Rotkreuzbewegung. In der Sendung berichtet auch Prof. Dr. Joachim Gardemann von seinen Einsätzen und Erfahrungen als Delegierter der Rotkreuz- und Rothalbmondbewegung.





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Contact

Centre of Competence for Humanitarian Relief
Corrensstraße 25, 48149 Münster
Room: D 407

Tel: +49 251 83-65441
Fax: +49 251 83-65402

Veranstaltungen aus dem Bereich der humanitären Hilfe

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